28. Mai 2013

Energiephänomene der Erde und unsere Bebauungsfehler am Bsp Görlitz

Die Erde hat verschiedene Energiephänomene. Bekannt sind uns Gitternetze, wie das Erdmagnetfeld. Auch Energiesäulen, wie Kraftorte kennen manche. Und auch von Energieflüssen haben wir schon mal gehört und wissen, dass im chinesischen Feng Shui viel Wert auf diese Chi-Flüsse gelegt wird.

Es handelt sich um ganz altes Wissen. Alt und teils vergessen deswegen, weil wir Menschen zu großen Teilen unsere Hellfühligkeit verloren hatten. Zum anderen, weil diese Energiephänomene an Kraft verloren hatten bzw. beschädigt waren.

Jetzt allerdings kommt beides in Ordnung: Wir werden wieder sensitiver und die Energiephänomene kehren in ihre alte Kraft zurück. Das führt zu massiven Problemen, denn in den letzten Jahrhunderten haben wir beim Städtebau die energetische lokale Ausgangslage kaum oder gar nicht mehr beachtet.

Für meine Heimatstadt habe ich ein Phänomen mal sichtbar gemacht und will auf die Probleme hinweisen.



Die Görlitz–Köln–Brüssel - Achse
Unsere Vorfahren hatten noch mehr Gespür dafür, wo es sich anbot zu siedeln, als wir heute. So entstanden die Städte im frühen Mittelalter nicht nur an Flüssen, sondern auch an energetischen Flüssen. Ein solcher mächtiger Energiestrom - für den ich noch keinen offiziellen Namen weiß: Chi-Strom? Laylinie? – verbindet die Städte Lublin & Wroclaw (Polen), Görlitz & Dresden & Jena & Köln (Deutschland) und Brüssel (Belgien). Die Linie umspannt den ganzen Erdball, sie geht also eine Runde rund herum um die Erde.
 

Die nächsten Energieströme dieser Art liegen nördlich bei Sankt Petersburg und südlich bei Rom. Es folgen dann in nördliche Richtung noch 2 und 17 bis zum Südpol. Wie viele besiedelte Gebiete betroffen sind, ist ungefähr zu erahnen.

Görlitz auf dem großen Energiestrom
Meine Heimatstadt liegt also mitten auf diesem Energiestrom. Mit seinen gut 60 Metern Breite ist es eines der größten Energiephänomene auf Erden. Das dieser E-Fluss durch die Stadt geht, ist erst einmal sehr gut, denn er spendet Energie. So ist der „Uferbereich“, also alles nördlich und südlich der Linie, auf gut 120 Meter durchflutet von vitalisierender Energie.

Das Bebauungsproblem
Das große Problem liegt wo anders. Mitten im E-Fluss stehen heute Häuser. Mitten in einem Fluss, ob nun aus Wasser oder Energie, ist jedoch kein Aufenthaltsraum für Menschen. Man hält dies immer nur wenige Stunden aus. In diesem Fall maximal 4. Dann entwickelt sich das dringende Bedürfnis, den Fluss endlich zu verlassen. Dieses Gefühl verstärkt sich in den nächsten Wochen und ab dem 7. Juni 2013 ist die volle energetische Kraft spürbar. Auch nicht sensible Menschen oder Hellfühlige werden es spüren. Menschen, die dann im Erdgeschoss, der 1. und 2. Etage wohnen, werden gesundheitlich reagieren. Bei Tieren und Pflanzen kann es sich bis in die 3. Etage unangenehm auswirken. Einzig in der 4ten Etage ist ein Aufenthalt von über 4 Stunden möglich.

Hier rollen nun also große stadtplanerische Probleme auf die Stadtväter aller Städte und Dörfer auf diesem Energiefluss zu. Wohin mit den ganzen Menschen, die dort nicht mehr aushalten zu wohnen?

Ich habe mir die Mühe gemacht und möglichst genau die betreffenden Straßen in Görlitz gekennzeichnet. Da Energieflüsse genau wie Wasserflüsse fließen, also sich leicht schlingernd bewegen, ergibt sich die Schwierigkeit der exakten und verbindlichen Aussage. Einige Häuser sind 100 % betroffen. Manche nur je nach dem, wie der E-Fluss gerade fließt.

Am Beispiel von Görlitz lässt sich das Ausmaß in einer mittelgroßen Stadt (ca. 55.000 Einwohner) erkennen. Ich zeige dies exemplarisch auf für alle Städte, die auf derartigen Energieflüssen stehen.

Bild 1 (anklicken vergrößert die Karten):


Emmerichstraße eine Straßenseite komplett
Blumenstraße eine Straßenseite komplett
Sohrstraße nahezu vollständig
James-von-Molkestraße teilweise
Konsulstraße teilweise

Bild 2:

Augustastraße teilweise
Jakobstraße teilweise
Bahnhofstraße zwischen Kino und Landratsamt komplett
Sattigstraße ab Jauerniker bis Melanchtonstr.

Bild 3:

Im Bogen komplett
Melanchtonstraße teilweise
Lutherstraße Höhe Mamma Afrika
Frauenburgstraße teilweise

Bild 4:

Reichertstraße teilweise
Teile des Biesnitzer Fußweg
Teile der Johanna-Dreyer-Str.
Teile der Heinrich-Heine-Sr.

Bild 5:

Teile Am Birkenwäldchen
Teile Rosa-Luxemburg-Str.
Teile Karl-Eichler-Str.
Teile Hans-Nathan-Str.
Teile Clara-Zentkin-Str.
Teile Friedrich-Naumann-Str.

Bild 6

Teile Schlaurother Weg
die angrenzende Gartensparte komplett
Das Autohaus Büchner komplett
Das Autohaus Arndt teilweise
Teile der Görlitzer Straße

Leben mit dem Energiestrom
Dieser Energiefluss sollte generell gar nicht bebaut sein. Sinn machen Garagen oder Freizeitangebote, die nicht länger wie 4 Stunden von Menschen besucht werden. Bereits dort zu arbeiten (in einer Bowlingbahn oder einem Kino zum Bsp.) dürfte für die Angestellten zu Problemen führen. Das Optimalste wäre ein Grünstreifen. Sowohl Wiese, wie einige Bäume (Eichen, Kastanien) kommen mit der energetischen Dauerbelastung klar.

Hingegen ist die Bebauung mit Wohnraum entlang des "Ufers" des Energieflusses sogar äußerst zu empfehlen, da der E-Fluss vitalisierend wirkt. Die Bebauung am "Ufer" sollte im rechten Winkel zum E-Fluss stattfinden. So kann die vitalisierende Kraft maximal weit reichen. Ein paraleller Bau zum E-Fluss bremst die vitalisierenden Energien aus.

Herausforderungen der neuen Zeit
Dies ist eines von 9 energetischen Problemen, denen sich die Bevölkerung in meiner Stadt Görlitz in der neuen Zeit stellen muss und über die ich gern exemplarisch berichten kann. Global gibt es 12 unterschiedliche Energiephänomene, in denen der Mensch nicht siedeln sollte. Es wird die Herausforderung für die Menschheit auf einer heilenden Erde, mit den sich regenerierten Begebenheiten klar zu kommen.


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