12. April 2010

Aktiv und Vital Messe vom 12. - 14.03.2010

Post vom 10. März 2010 - Kleiner Tipp am Rande für alle Leser, die nah genug an Dresden wohnen und dieses Wochenende Zeit haben: Da findet die alljährliche Aktiv und Vital Messe statt. In 4 Hallen präsentieren sich nicht nur Schulmediziner, Schönheitsfarmen, Kurbäder, Fitnesscenter und Pädagogen. Eine komplette Halle wird jedes Jahr den Alternativen Heilmethoden gewidmet. Von Dunkelfeldmikroskopie des Blutes und Reikibehandlung über Aurafotografie bis Energiepyramiden erleben und kaufen ist hier alles möglich. Ein kleines Eldorado also mit manch zweifelhaftem Angebot aber auch viel Inspirierendem.

Hier gehts zum Ausstellerkatalog: Aktiv und Vital Messe 2010

3. April 2010

Wünschelrute selber bauen

Post vom 13. Dezember 2009 - Nach der Bauanleitung für Heilpyramiden gibt es nun auch noch die Bauanleitung für eine Wünschelrute. Auch hier kommt man ohne Geld recht weit. Ich möchte aber erst noch 2-3 Worte zu den verschiedenen Wünschelruten verlieren.

Arten von Wünschelruten
Es gibt die klassischen Ruten aus Weidenholz. Hierbei wird eine passende Astgabel genommen. Diese Ruten können JA und NEIN anzeigen. Sie sind gut geeignet im Außenbereich. Im Innenbereich sind sie zu sperrig. Sie taugen zum finden von Störzonen, Wasseradern u.s.w., müssen allerdings immer wieder erneuert werden. Leider ist man hier gezwungen beide Hände an der Rute zu lassen. Das ist beim Aufnehmen von Schwingungen, wo eine Hand als Sensor dienen kann, sehr hinderlich. Ich habe mich nie mit diesen Ruten beschäftigt.

Dann gibt es die Winkelruten. Davon nimmt man eigentlich in jede Hand eine. Sie können 3 Dinge anzeigen: JA, NEIN, DORT. Sie sind gut geeignet im Außen und Innenbereich, weswegen ich damit angefangen habe und – sehr zu meiner Schande - nach 5 Jahren immer noch dabei hängen geblieben bin. Inzwischen nehme ich nur noch eine Rute, meist mit der rechten Hand, manchmal auch mit der linken. In jedem Fall hab ich so eine Hand frei als Sensor. Hierzu gibt es unten die Bauanleitung.

Die dritte Rute ist die Einhandrute. Sie besteht aus Griff, Metallstab und Gewicht. Sie schwingt in 4 Bewegungen, so dass man JA und NEIN sowie 2 weitere Antworten damit erhalten kann. Insofern herrscht hier die größte „Kommunikation“ mit dem Unterbewusstsein. Sie ist nur im Innenbereich anwendbar oder in absoluter Windstille auch draußen. Eine solche Rute zu bauen ist schwierig. Ich hab es mal versucht und weder schwang sie ordentlich (falscher draht, falsches Gewicht) noch hielt sie lange (schnell verbogen). Ich hab mir kurzerhand eine gekauft. Sie finden Sie in meinem Energiearbeit Shop

Ein ähnliches Arbeitsgerät, wie die Wünschelrute ist das Pendel. Der Vollständigkeit halber will ich es mit erwähnen. Auch beim Pendel geht es darum, Unbewusstes sichtbar zu machen. So ein Pendel besteht aus Faden und Gewicht, kommt wie die Einhandrute in 4 Bewegungen und kann demzufolge 4 Fragestellungen beantworten. Mit dem Pendel ist man in den Innenbereich bezwungen und zudem an einen Tisch. Das war mir, als ich anfing, zu einschränkend.

Bauanleitung Winkelrute
Nehmen Sie sich einen Kleiderbügel, wie er in Wäscherein erhältlich ist (Bild 1). Lösen Sie als erstes Anfang und Ende des Drahtes mit einer Zange (Bild 2). Nun biegen Sie den Bügel an einem Ende auseinander, so dass der spätere Winkel erkennbar wird (Bild 3). Die lange Seite sollte zwischen 36 und 42 Zentimeter lang sein. Alles, was kürzer ist, kommt in der Hand schwer in Bewegung und alles, was länger ist, ist zu schwerfällig. Ich hab inzwischen alle Wäscherei-Bügel in meiner Wohnung und aus Mutters Haushalt in Wünschelruten verwandelt und meine ideale Länge bei 40,5 Zentimeter gefunden. Hier einfach ein bisschen rumprobieren. An entsprechender Stelle den Draht durchtrennen (Bild 4).

Bild 1Bild 2Bild 3Bild 4

















Die kurze Seite sollte so lang sein, das überm Zeigefinger 2 cm Platz zum Winkel und der langen Seite bleiben und unten ein etwa gleichgroßes Ende aus der Hand guckt (Bild 5). Hier kommt es also auf ihre Handgröße an. Auch hier einfach ein bisschen rumprobieren, wie es am besten in der Hand liegt und notfalls noch ein paar Ruten bauen. Die Bügel gibt es ja wie Sand am Meer. Den Draht an entsprechender Stelle durchtrennen und gerade biegen - Fertig (Bild 6).
Bild 5Bild 6 








Wer nicht selbst basteln will, der findet käufliche Wünschelruten in meinem >>>Shop<<<

Üben Üben Üben
Eine Wünschelrute bedeutet nicht, dass man sofort muten kann. Hier empfehle ich wirklich sich Lektüre zu besorgen und die darin beschriebenen Übungen nachzumachen. Und dann heißt es üben, üben, üben. Ich mach das nun seit 2005 Jahren nahezu täglich und bis heute unterlaufen mir Fehler. Also bitte keine Wunder erwarten. Und Vorsicht – Suchtgefahr! Dafür gibt es aber auch auf alles eine Antwort, so das sich eine ganz neue Sicht auf die Welt ergibt.
Gute Übungsbücher, um das muten zu erlernen, finden Sie ebenfalls in meinem Shop



Kommentare:
Tatzelwurm vom 13. Dezember 2009 um 13:11
Bei den Amazon-Buchtipps ist das “Einhandrutenset” vom Schirner angegeben. Ich halte von dem Autoren und dem Verlag sehr viel, aber diese Rute war bei mir schon gleich von Beginn an kaputt. Wirklich stabil erschien sie mir nicht.
Gerne dagegen arbeite ich mit der vom Johann Renz aus Österreich. Ich habe sie auf einem Seminar bei ihm erworben. Man kann sie stabil zusammenstecken, so dass man sie gut in Rucksack oder Tasche unterbringt.
Wobei ich am liebsten ohne Geräte wahrnehme, da ich über die Körper- und Hellsinne vieles spüre und dann mein Kopf und Zweifler nicht die Ergebnisse verfälschen kann.
Es macht Spaß mit Energien zu arbeiten. :-)
Viele Grüße, Tatzelwurm
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energiearbeit vom 13. Dezember 2009 um 16:17
Ein schöner Tipp. Wer auch noch Bezugsquellen vernünftiger Geräte weiß, immer her damit. Ich mach dann 3 Kreuze, wenn ich irgendwann ganz ohne Rute wahrnehmen kann. Gerade im Supermarkt (wegen guter Nahrungsmittel) oder auf öffentlichen Plätzen (wegen Kraftorten) bin ich nämlich bisschen aufgeschmissen. Sichtbar rum “wünscheln” (muten) ist mir dort schlichtweg zu hinderlich. Ich denke, mir geht es da nicht alleine so. All jene, die also schon ein Stückchen weiter sind und mittels Schnipsen oder anderer Techniken zu Ergebnissen kommen, bitte mal den Übunsgprozeß verraten. Würde mich da gern weiter entwickeln. Danke
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Tatzelwurm vom 15. Dezember 2009 um 12:33
>>> Gerade im Supermarkt (wegen guter Nahrungsmittel) oder auf öffentlichen Plätzen (wegen Kraftorten) bin ich nämlich bisschen aufgeschmissen. Sichtbar rum „wünscheln“ (muten) ist mir dort schlichtweg zu hinderlich.
Eine Freundin von mir schnappt sich bei solchen Fragen immer ihren Schlüsselbund und legt los. Oder hat schon mal ihre Kette samt Anänger benutzt. Es funktioniert genauso gut wie mit einem stinknormalen Pendel.